Was Du noch nicht über die Psychologische Berater Ausbildung in Deutschland wusstest…

Leider ist die Berufsbezeichnung des Psychologischen Beraters in Deutschland keine geschützte Berufsbezeichnung. Daher kann praktisch jeder eine Psychologische Berater Ausbildung anbieten der möchte. Aus diesem Grund gibt es viele schwarze Schafe auf dem Markt die die Psychologische Berater Ausbildung zu überteuerten Preisen anbieten. Wer auch Nummer sicher gehen möchte und eine Abschluss an einer renommierten Schule anstrebt, sollte sich eine der folgenden Schulen aussuchen.

An den folgenden Punkten erkennst du eine professionelle Psychologische Berater Ausbildung

Wer keine Lust hat für seine Psychologische Berater Ausbildung auf eines der zahlreichen schwarzen Schafe hereinzufallen, für den habe ich eine Checkliste zusammengestellt, an denen ihr eine gute Schule erkennen könnt. Achtet darauf, dass die Schule eurer Wahl die folgenden 3 Punkte in jedem Fall erfüllt:

  • Die Schule ist nicht erst seit gestern auf dem Markt, sondern mindestens seit 10 Jahren
  • Es gibt Studienbroschüren und Lehrunterlagen, die ihr euch ansehen könnt
  • Ihr habt die Möglichkeit die Psychologische Berater Ausbildung mind. 2 Wochen lang kostenlos zu testen

Besonders der erste und dritte Punkt ist enorm wichtig, wenn um die Ausbildung zum Psychologischen Berater geht. Gute Schulen haben sich über Jahrzehnte eine Reputation aufgebaut und haben nichts zu verstecken. Daher achtet darauf, dass ihr den Lehrgang in jedem Fall mindestens 2- besser 4 Wochen lang kostenlos testen könnt.

Psychologischer Berater Ausbildung Zahlreiche Seminare
Viele Vertiefungsmöglichkeiten
2 Wochen lang kostenlos
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Psychologischer Berater Ausbildung Deutschlands größte Fernschule
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Wichtig: Es gibt nichts schlimmeres als nach Vertragsschluss zu merken, dass man sich für die falsche Schule entschieden hat! Solltest du also wirklich daran interessiert sein deinen Traum zu leben und als Psychologischer Berater zu arbeiten, empfiehlt sich die folgende Vorgehensweise.

  • Lass dich bei der Wahl der richtigen Schule nicht hetzen
  • Wirf einen Blick in die Studienbroschüren der Anbieter
  • Vereinbare ein Beratungsgespräch mit der Schule deiner Wahl
  • Teste die Schule erst 4 Wochen lang bevor du dich entscheidest

Das Berufsbild des Psychologischen Beraters

Der stetig steigende Leistungsdruck, Kontaktarmut, Informationsüberflutung durch das Internet oder auch die Angst vor dem Jobverlust – in Verbindung mit der immer höher werdenden Scheidungsrate und den Kommunikationsverlusten innerhalb der familiären Strukturen, stehen wir oftmals vor den Toren einer neuen Welt, die wir selbst geschaffen haben, jedoch mit dieser nicht immer klarkommen. Plötzlich brauchen wir Hilfe, wenn wir nicht mehr wissen, wie wir mit den ganzen Situationen umgehen sollen. Wir sind unsicher, wie das Leben weitergeht, haben keine Perspektive oder erleiden Schicksalsschläge, mit denen wir nicht umgehen können. Wenn du dich angesprochen fühlst, diesen Menschen zu helfen, dann ist die Psychologische Berater Ausbildung genau das richtige für dich.

Was du während deiner Psychologischen Berater Ausbildung lernst

Personen, welche sich gerade in einer äußerst belastenden Situation befinden, ist nicht geholfen, wenn ihre Ratgeber schlechte oder mitunter gar nicht ausgebildete Personen sind. Vor allem deshalb, weil nicht ausgebildete Personen “aus dem Bauch” handeln und keine wirklichen Ratschläge geben können. Schlussendlich sind es “nur” Lösungen des Ratgebers und mitunter keine Lösungen für den Ratsuchenden. Und genau hier unterscheiden sich auch der Rat vom guten Freund und der Rat vom psychologischen Berater. Denn während deiner psychologischen Berater Ausbildung erlernst du wichtige Strategien um den Ratsuchenden mit professioneller Hilfe auf seinem Weg zu begleiten. Ein psychologischer Berater versucht neutral, objektiv und auch wertschätzende Unterstützungen zu vermitteln. Nur so fühlt sich der Patient in der Klärung seiner Problematik nicht alleine. Ein wesentlicher Punkt ist, dass ein psychologischer Berater eine Strategie zur Lösung der Probleme aufbaut und nicht der klassische “Ratgeber” für seine Patienten ist. Aus diesem Grund wird im Rahmen der Ausbildung zum psychologischen Berater auch Wert darauf gelegt, dass Lösung suchende Interventionen angewandt werden.

Was darf ein Psychologischer Berater behandeln und was nicht?

Viele angehende Psychologische Berater stellen sich immer wieder die Frage welche Art der Behandlung überhaupt nach Abschluss der Psychologischen Berater Ausbildung angewendet werden darf. Das Gesetz hat dies zumindest in Deutschland eindeutig geregelt:

Im Rahmen der psychologischen Beratung darf keine Diagnose und Behandlung von psychischen Störungen erfolgen. Damit unterscheidet sich die Tätigkeit des Psychologischen Beraters enorm zur Tätigkeit eines Heilpraktikers der Psychotherapie ( hier nachzulesen). Das heisst im Klartext, dass du als Psychologischer Berater für die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstiger Zwecke außerhalb der Heilkunde zuständig bist.

BerufsbezeichnungVoraussetzungenTätigkeitsabgrenzung
Psychologischer BeraterKeineEin psychologischer Berater darf psychisch gesunden Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hilfestellung geben. Dabei arbeitet ein psychologischer Berater immer mit gesunden Menschen ohne Diagnosen über mögliche psychische Krankheiten zu stellen bzw. diese gar zu behandeln.

Typische Bereiche in denen Psychologische Berater tätig sind sind Störungen, die als Folge sozialer Kontakte werden ( z.B mit Partnern, der Familie, oder mit Freunden).

Heilpraktiker für PsychotherapieAttest über körperliche und geistige GesundheitDu darfst als Heilpraktiker für Psychotherapie Krankheiten behandeln, die psychisch entstanden sind und/oder Psychotherapie zugänglich sind, Das heisst aber auch, dass du als Heilpraktiker für Psychotherapie keine Krankheiten behandeln darfst, die man vorrangig mit Medikamenten therapiert, wie Psychosen, Delirien oder endogene Depressionen. Andere Krankheiten, wie Alzheimer, Multiple Sklerose, oder Psychosomatische Störungen dürfen unterstützend behandeln werden, so lange die Sorgfaltspflicht nicht verletzt wird.
PsychologeHochschulstudium der PsychologiePsychologen sind keine Ärzte und verschreiben daher auch keine Medikamente.
Psychologischer PsychotherapeutStudium der Medizin oder Psychologie + Psychotherapieausbildung. Bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wird auch ein Studium der Pädagogik oder der Sozialpädagogik anerkannt.Ein psychologischer Psychotherapeut hat zunächst Psychologie oder Medizin studiert. Nach dem Studium hat der Psychologe bzw. der Arzt eine 3-jährige Ausbildung zum Psychotherapeuten gemacht.
Facharzt für Psychiatrie und PsychotherapieVoraussetzungen: Medizinstudium + 5 jährige Weiterbildung gemäß Musterweiterbildungsordnung der BundesärztekammerEin Psychiatrie darf Medikamente verschreiben

Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit der oben geführten Inhalte. Denk auch daran, dass meine Ausführungen hier keinesfalls im Sinne einer (nicht zulässigen) Rechtsberatung zu sehen ist.

Das Ziel der psychologischen Berater Ausbildung

psychologischer-beraterDas Ziel der psychologischen Beratung Ausbildung liegt darin, dass der psychologische Berater erlernt – gemeinsam mit seinem Patienten – die Lebensqualität verbessern möchte. Der Patient hat mitunter Fragen und Sorgen zur aktuellen Lebenssituation, ist mitunter mit Schicksalsschlägen überfordert oder steht vor Entscheidungen, die er nicht treffen kann. Doch in den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass auch immer mehr Fragen zum Thema Alter und Karriere hinzukommen. Am Ende ist es aber nebensächlich, aus welchen Gründen der Patient zum psychologischen Berater gekommen ist; am Ende zählt nur das Erreichen des gemeinsamen Ziels. Ein psychologischer Berater muss sich – so will es die Entwicklung der Zeit – auch anpassen und neue Probleme anpacken und Lösungen erarbeiten.

Psychologische Berater werden gesucht

Im Regelfall wenden sich Patienten mit einem aktuellen Anliegen oder einem derzeit belastenden Problem an einen psychologischen Berater. Ein psychologischer Berater muss dem Patienten dabei helfen, dass er gemeinsame Lösungen und Strategien erarbeitet. Vorwiegend handelt es sich natürlich um subjektiv schwer zu lösende Situationen, sodass der Patient nur die Lösung in der Hilfe eines psychologischen Beraters sieht. Viele Patienten sind oftmals orientierungs- sowie auch ratlos, überfordert mit der Situation und erkennen viele Hindernisse als zu schwer, um sie selbst zu überwinden. Heute ist ein psychologischer Berater in der Regel ein klassischer Lebensberater, der vorwiegend die Seelsorger und auch die Großfamilien, die es noch im 19. und 20. Jahrhundert gab, ersetzt. Vor Jahren galt auch noch der praktizierende Hausarzt in ländlichen Gegenden als psychologischer Berater, wobei heute das “typische Gespräch” nicht mehr gesucht wird. Vor allem, weil viele Ärzte derart viele Patienten haben, dass die “Seelsorge” durch den Hausarzt nicht mehr bewerkstelligt werden kann. Vor allem in den Städten herrscht eine Dauerüberlastung, sodass das private Gespräch mit dem Hausarzt nicht mehr geführt werden kann und ein psychologischer Berater aufgesucht werden muss.

Die Arbeit eines Psychologischen Beraters

Wer etwa ständige berufliche oder auch familiäre Anspannungen erlebt, unbearbeitete Konflikte staut oder tagtägliche Beziehungskrisen erlebt, wird mit der Zeit physisch müde, bemerkt körperliche Beschwerden und kann mitunter auch feststellen, dass die Genesung von Krankheiten länger als sonst andauert. In vielen Fällen haben tatsächlich seelische Erkrankungen auch Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit; ein Aspekt, den etwa auch ein psychologischer Berater feststellt. Der Patient wird – im Rahmen des Gesprächs mit dem psychologischen Berater – in die Lage versetzt, dass er sein soziales Umfeld besser verstehen kann. Ein psychologischer Berater kann Möglichkeiten, sowie individuelle Fähigkeiten und auch Ressourcen aus dem Patienten locken, die er bislang nicht gekannt hat. Aus diesem Grund lernt der Patient, dass er seinen Bedürfnissen nachgeben darf. Ein psychologischer Berater kann dafür sorgen, dass sein Patient wieder einen Einklang mit sich und seinem Umfeld findet. Auf Grund der Tätigkeit des psychologischen Beraters ist es möglich, dass schon im Vorfeld eine Problemspirale verhindert wird. Ein psychologischer Berater kann dafür sorgen, dass der Patient gestärkt aus der Krise kommt und am Ende sogar deutlich mehr Verständnis für sein Umfeld aufbringen kann.

Hast du Interesse am Beruf des Psychologischen Beraters?

Wenn du am Berufsbild des Psychologischen Beraters interessiert bist und dir vorstellen kannst als psychologischer Berater tätig zu sein, gibt es verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten. Dazu gehört neben dem Fernstudium ( Anbieter findest du hier) auch die Ausbildung in klassischer Schulform. Auf meiner Seite findest du zahlreiche Institute, die die psychologische Berater Ausbildung seit Jahren erfolgreich anbieten. Denk jedoch daran, dass du als psychologischer Berater viel Verantwortung trägst und der Job nicht für jeden geschaffen ist.

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